Technologie

Technische Vorteile des Laserhärtens:

Gezielte Härtung des Bauteils
Additiosnhärtung möglich bis zu 10 % auf Grundhärte
Homogene Härteeintrag durch Prozesskontrolle im Scannerfeld
Verzugsarmes Härten
Härtung schwer zugänglicher Stellen im Bauteil möglich
Wiedererkennungseffekt durch eingebrachte Härtespuren (Gefügeveränderungen)
Sonderlösungen und Einzelteilfertigung

Wirtschaftliche Vorteile des Läserhärtens:

Reduzierung des Fertigungszyklus
Wegfall von Nacharbeit
Energiesparendes und umweltfreundliches Härteverfahren

Voraussetzungen für die Anwendung der Laserhärtung:

Das zu härtende Material muss mindestens einen Kohlenstoffgehalt von ≥ 0,3 % aufweisen.
Eine Vorlage einer gültige Zeichnung mit markierten Angaben des Härtebereichs, Werkstoffangabe und Angaben der Grundhärte und Sollhärte.
Die zu erwartende Laserhärte ist abhängig vom dem Werkstoff, der Werk- stoffqualität und der Oberfläche. Diese muss grat-, öl-, fettfrei und eben sein.

Verwendbare Werkstoffe:

Alle härtbaren Stähle und perlistische Gusseisen
Unlegierte Werkzeugstähle
Vergütungsstähle
Warm- und Kaltarbeitsstähle
Rost- und säurebeständige Stähle

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ihre Materialanalyse führen wir gern vor der Härtung durch.